Augenlidstraffung – Das sagt ein Experte

Die Augen sind nicht nur der Spiegel der Seele, sondern signalisieren auch ein jugendliches und frisches Aussehen. Zudem beeinflusst die Augenpartie den Gesichtsausdruck eines Menschen. Sieht man an anderen Stellen des Gesichts noch keine Altersspuren, zeigt die dünne Lidhaut die ersten Alterserscheinungen. Nicht nur die dünne Lidhaut, auch Tränensäcke lassen eine Hautalterung erkennen, was mit einer Korrektur der Augenlider verbessert werden kann. Der doch natürliche Altersprozess kann mit einer Lidstraffung, auch Blepharoplastik genannt, verzögert werden. In den meisten Fällen wird die Korrektur aus ästhetischen Gründen vorgenommen. Es sei denn, es liegt eine starke Gesichtsfeldeinschränkung vor, dann gilt der Eingriff als medizinisch indiziert.

Wie können Schlupflider und Tränensäcke behandelt werden?

Die Haut unter und um unsere Augen ist besonders dünn und zart. Alterserscheinungen zeigen sich dort mit kleineren Fältchen. Außerdem erschlafft das Gewebe rund um unsere Augen. Entsteht dadurch ein Hautüberschuss, den viele Patienten sich operieren lassen.

Bevor sich Patienten für eine Korrektur der Augenlider entscheiden, sollten nicht nur Beratungsgespräche geführt werden. Fotos dokumentieren den „Vorher-Nachher-Effekt“. Vor der Operation wird der Chirurg das Schnittmuster im Sitzen skizzieren, denn liegt der Patient, fällt das Lid nach hinten. Der Operateur wird auch den Überhang am Lid ausmessen. Das Fettgewebe, dass sich vorwölbt, wird nicht einfach abgeschnitten, sondern in die Tränenrinne verbracht. Diese wird dann aufgefüllt, was zur Folge hat, dass Tränensäcke kaschiert werden können.

Die Operation

Damit der Patient sein jugendliches Aussehen wieder erhält, entfernt der Chirurg die überschüssige Haut und eventuell das darunter liegende Muskel- und Fettgewebe. Damit kann das Ober- und Unterlid gestrafft werden. Der Chirurg wird dabei aufpassen, dass das Gesamtbild harmonisch bleibt. Damit exakt gearbeitet werden kann, ist es notwendig, die Schnittführung auf das Lid aufzuzeichen. Dabei wird die Hautmenge vermessen, die bei der OP entfernt wird. Sind die Schwellungen abgeklungen, erst dann kann das Ergebnis festgestellt und beurteilt werden. Eine Augenlidstraffung hält bis zu 10 Jahren. Es wird normalerweise zwischen einer Unter- und Oberlidstraffung unterschieden. Möglich ist dann auch ein Brauenlifting vorzunehmen oder ein komplettes Facelifting.

Hinweise zur Operation

Es gilt auf ein paar Punkte zu achten. So sollten Patienten 6 Stunden vor der geplanten Operation nichts Essen und nichts trinken. Wenn möglich, sollte zwei Wochen vorher kein Nikotin und kein Alkohol getrunken werden. Das Absetzen von blutverdünnenden Medikamenten wie etwa ASS, gehört ebenfalls zu den OP-Vorbereitungen.

Bei der Nachbehandlung sollten Patienten mit erhöhtem Oberkörper schlafen. Das Tragen einer Eisbrille ist empfehlenswert. Der Verzicht auf einen Saunabesuch wird ebenfalls geraten.

Bei jeder Operation besteht ein Risiko. Neben den bekannten Risiken wie Nachblutungen, Schwellungen, Blutergüsse oder einer Wundheilungsstörung, könnten behandlungsspezifische Risiken auftreten.

Das sagt ein erfahrener Schönheitschirurg aus Wien

Wenn Sie sich für eine Augenlidstraffung oder das Entfernen der Tränensäcke oder Schlupflider näher informieren möchten, besuchen Sie die einfach die Webseite oder folgen Sie Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof bei Facebook. Dort wird er genau erläutern, was in diesem ästhetischen Bereich möglich ist. Außerdem erfahren Sie vieles Wissenswertes über die plastische Chirurgie.

Fazit:

Wer sein jugendlich-frisches Aussehen wieder erhalten möchte, der sollte den Besuch bei einem Chirurgen für plastische Chirurgie, gleich mit einem Aufenthalt in Wien verbinden. Genießen Sie die tollen Kaffeehäuser, die es in Wien gibt und probieren Sie die köstlichen Kaffeesorten. Natürlich hat Wien nicht nur Kaffeehäuser. Trinken Sie einen köstlichen Wein in einem der vielen Heurigenlokalen. Schloss Schönbrunn lädt zu einer Reise in die Vergangenheit ein. So können Sie einen Arzttermin bei einem der angesehensten plastischen Chirurgen mit der Erkundung von Wien verbinden.